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GAIN TESTAMANT
GLOBAL TRANSITION

Das Zusammenwirken von Staatengemeinschaften, Staaten, Kommunen bis letztlich zu Familien darf möglichst wenige Widersprüche hervorbringen. Genau andersherum muss aber die Verfahrensweise gewählt werden, wie Entscheidungen zu treffen sind, also erst die kleinste Zelle der Gesellschaft bis hin zum Staatenverbund!


Nehmen wir einen Zusammenschluss von Rechnern, der nur funktionieren kann, wenn jeder Rechner richtig rechnet, egal wie schnell dieser ist. Es bringt nichts, wenn der Hauptrechner die einzelnen Werte der untergeordneten Rechner noch einmal nachrechnen muss. Er muss sich auf die Richtigkeit der Teilergebnisse verlassen können. Nur so kann ein sinnvolles Netzwerk funktionieren.


Nehmen wir eine alleinstehende Frau mit Kindern. Der muss doch, vor allem der Kinder wegen, geholfen werden.

(A) Nehmen wir einen Kriegsfall oder ein schweres Unglück, wodurch der Ehemann sowie die gesamte Verwandtschaft nicht mehr am Leben ist. Die Gemeinschaft hat sich hier solidarisch zu zeigen!

(B) Dann wäre da die rechthaberische unerzogene und geistig nicht reife Mutter, die mit Männern ins Bett springt, von verschiedenen Vätern, die sie nicht kennt, auch keinen Unterrhalt bekommt, mit Eltern und Geschwistern zerstritten ist  und für deren selbstgewähltes Elend die Gemeinschaft Geld zahlt, was sie den Kindern vorenthält, um ihren eigenen Lebensstil zu verwirklichen.

(C) Und dann die eigentlich intakte Familie, wo man sich einigt, nicht zu heiraten, aber zusammenlebt. Beide Elternteile haben gutes Einkommen, aber die Kinder werden als von verschiedenen Vätern gezeugt angegeben. Die Großeltern von beiden Seiten sind sehr wohlhabend und geben ihren Kindern und Enkeln viel Geld, Zeit, Wärme und alles, was in einer guten Familie zu finden ist. Trotzdem erhält die Mutter staatliche Unterstützung, weil es sie es aussehen lassen kann, wie im Fall (A).

Für den Gesetzgeber sind alle 3 Fälle gleich – und das ist das Problem.

Der Sinn der Heirat war, durch Zusammenfassen von Kindern, Mutter und Vater Einheiten zu schaffen, die für die Gesellschaft bzgl. Wohnung, Einkommen usw. als Ganzes betrachtet werden.

Der Rückschritt gilt inzwischen als modern. Frauen und Männer haben verschiedene Partner, eigene Wohnungen und „sitzen nicht gemeinsam unter einer Lampe“, kriechen zusammen ins Bett, aber führen ansonsten ihr „freiheitliches unabhängiges Leben“ und für die Entwicklung der Kinder kommt die Allgemeinheit auf. Der Mann vergnügt sich mit einer anderen und gibt dafür Geld aus. Die Frau entzieht ihrem eigenen Ehemann die Liebe, so dass er säuft oder in die Arme einer anderen fällt. Ist das nicht ein gesellschaftlicher Rückschritt? Ist das nicht vor allem das Versagen der Kirche, die nicht strafen, sondern die die Wahrheit verkünden soll?



Bei der Bewertung durch die Menschen passiert es zu oft, dass derjenige den Wettbewerb gewinnt, der auch die Regeln in seinem Sinne auslegt.

Im übertragenen Sinne ist dann bei der Addition von 3 plus 4 nicht 7 sondern 8 das bessere Ergebnis; denn derjenige hat mehr und ist somit der Sieger. Hat sich die Mehrheit auf 8 als bestes Ergebnis geeinigt, so gewinnt nächstens der, welcher 6 als besseres Ergebnis angibt; denn er hat am meisten eingespart. Aber derjenige mit dem Ergebnis 7 bleibt immer auf der Strecke; denn seine Begründungen werden nicht akzeptiert! Sein Ergebnis ist unmodern, war früher so und ist rückschrittlich.


So klar, wie in der Mathematik, dass man bei gleichen Aufgaben überall auf der Welt das gleiche Ergebnis erzielen muss - falls keine Fehler gemacht werden - so klar sollten möglichst auch die Bewertungsprämissen in der Theorie bei allen Völkern sein! Es wird also immer Konflikte zwischen den Menschen geben, solange diese nicht mal in der Theorie beseitigt werden können! Es wird sich lediglich, aber immerhin, damit begnügt, dass keine Gewalt anzuwenden ist – das Konfliktpotential jedoch bleibt!


Es sind vor allem Wissenschaftler der Regelungstechnik und der mathematischen Logik aufgerufen, hier ein neues „Grundgesetz aller Völker“ zu entwickeln – Gain Testament (GT).


Solch eine Aufgabe kann man nicht irgendwelchen Winkeladvokaten überlassen, die je nachdem von wem sie bezahlt werden, mal diese und dann wieder andere Argumente zur Entscheidungsfindung heranziehen. Es ist nicht sinnvoll, wenn ein Gericht heute so und ein anderer Richter morgen anders entscheidet.


Nehmen wir die menschliche Gesellschaft. Da gibt es viele Theorien, die nicht mal den Zusammenschluss von 2 Personen, als Regeleinheiten betrachtet, sinnvoll beschreiben können - nämlich die Familie als kleinste Einheit. Wenn diese Einheit funktioniert, dann braucht man nicht die Frau, den Mann oder die Kinder extra zu betrachten. Es zählt das Familieneinkommen und die Wertigkeit von Kindern, Frau und Mann. Aber vor allem zählen, die nicht mit Geld zu kompensierenden zwischenmenschlichen Beziehungen, wie Liebe - insbesondere Mutterliebe, Güte, Erziehung usw.


Die Reduzierung von Werten nur auf das Geld ist eine dem Zusammenleben der Menschen abträgliche Bewertungsmethode, die dem Ansinnen einer gesellschaftlichen Einordnung nur sehr einseitig gerecht wird. Trotzdem hat das Geld bei der Reihenfolge der gesellschaftlichen Einordnung eine wichtige Funktion. Es ist ja nur ein Äquivalent zu Waren, Dienstleistungen usw.

Jemand, der als Anerkennung in der Gesellschaft viel Geld verdient, kann dieses wiederum zu hohem Nutzen einsetzen. Egal ob er Kunst, teure Dienstleistungen oder es vorerst für die Erben zurücklegt, die dann das Geld wieder für irgendetwas ausgeben, es bleibt denen überlassen und uns stört dabei nur, dass es nicht dafür ausgegeben wird, wofür wir es gern verwendet sehen möchten. Der Reichtum ist also der Ausdruck einer Reihenfolge innerhalb der Gesellschaft, die wir vor Neid nicht anerkennen wollen.


Eine Reihenfolge und somit Einordnung gibt es aber immer. Es geht nicht ohne! Meist ist die Einordnung auch irrelevant, da es kaum von Bedeutung ist, ob man bei 1.000 Leuten an 399er oder 601er Stelle rangiert. Der erste und der zweite Platz sind da schon eher interessant und ebenso der letzte!


Das „Alte Testament“ ist mehrere Tausend Jahre alt, das „Neue Testament“ 2000.

Es wird Zeit ein auf den Gesetzmäßigkeiten der Regeltechnik basierendes wissenschaftliches Werk zu schaffen, das in der Theorie das geringste Konfliktpotential im Kleinen, wie im Großen bietet!


Gain-Testament for Global Transformation


Nahezu jeder Mensch, selbst jemand mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen, wirkt technisch betrachtet als Regel- und direkt oder indirekt auch als Stellglied!


Das Zusammenleben der Menschen ist dermaßen komplex, dass es einem einzigen Wirrwarr gleicht!

Im allgemeinen Irrgarten der selbst gegebenen Festlegungen, die sogar zum Gesetz erhoben wurden, kann sich keiner mehr zu Recht finden. Wenn man nicht bis zu der Stelle zurückgeht, wo man falsch abgebogen ist, bleibt man im Irrgarten gefangen und kann nicht zum Ziel gelangen!

Man sieht hieran schon das ganze Durcheinander, da jeder für sich die Frage nach der Reihenfolge oder Wichtigkeit anders beantwortet. Es kann aber nicht sein, dass verschiedene Antworten auch gleichzeitig die besten bzw. richtigen sind! Es geht einfach nicht!

Es gibt immer eine Reihenfolge! Diese mag zwar oft unwesentlich sein, aber eine Reihenfolge gibt es immer!

(Man könnte 10 gesprochene Namen auf 10 Tonspuren übereinander legen, das wäre ein unverständliches Geräusch und trotzdem gäbe es eine Reihenfolge, nämlich die Tonspuren. Man könnte auch 10 Namen übereinander schreiben, und auch hier gäbe es die für uns nicht erkennbare Reihenfolge, in denen die Buchstaben übereinander gelegt werden.)

Wer das nicht einsehen mag, hat bereits den Pfad der Logik verlassen und disqualifiziert sich selbst!

Derjenige sollte sich nicht weiter mit dieser Thematik beschäftigen!